Erzengel Gabriel heute
Meine Geliebten
Sei mir heute auf das Allerherzlichste willkommen. Es ist ein Tag, welcher heute etwas direkter aus dem gestrigen Tag läuft.
Wenn du in einem der Jahre des Lesens dieser Botschaft nicht gut ausgeruht in diesen Tag gestartet bist, weil du deine Nachtruhe nicht gefunden hast, so suche nicht lange nach der Ursache.
Es ist so, dass der Aufstieg nicht gleichmässig abläuft. Es gibt ja viel Widerstand gegen eine jede Veränderung.
Obwohl schon seit mehr als fünfzig Jahren, bevor dieses Werk geschrieben wurde, kein einziges Wesen mehr auf die Erde inkarnieren konnte, welches nicht diesen Aufstieg mitmachen wollte.
Je, genau um diese Energie des Aufstiegs zu nutzen, seid ihr alle hier auf dieser Erde. Ein jedes hat viel dafür getan. Hat seinen Platz erkämpfen müssen.
Nicht, weil es zu wenig Platz hätte. Sondern, weil ihr das Geschenk nicht ehrt. Ihm keine Wertschätzung gebt. Es oft nach dem materiellen Wert, dem Aussehen, des materiellen Gehalts entsprechend, bewertet.
Über dieses Bewerten der Äusserlichkeit des Geschenks geht die Gabe verloren. Macht es dem Beschenkten schwer, sie in der Opulenz der Verpackung zu sehen.
Die Gabe ist ja doppelt eingepackt. Einmal in Materie und dann noch in die Verpackung selbst. Schön geschmückt. So könnte es eine Hingabe sein. Das Auspacken eine Vorbereitung hin zum Annehmen der Gabe.
Indem zuerst die Freude an der schönen Verpackung die Freude aufkommen lässt.
Meistens wird aber schon der Verpackung der Wert beigemessen, welcher den gesellschaftlichen Status zwischen den beiden Personen widerspiegelt.
So wäre dann die Verpackung geöffnet, wäre das materielle Geschenk das Symbol für die Gabe. Als wäre die Gabe darinnen und unsichtbar.
Wie es eben die Art der Materie ist. Sie ist ja eine Umgrenzung eines Raumes, in dem keine Liebe ist. Ein Widerstand, eine Trutzburg gegen die Liebe.
Und dennoch ist Materie der Beweis, dass die Liebe da ist. Weil es nur die Liebe gibt, muss auch die Materie Liebe sein, wenn auch nur eine Vorstellung davon.
So wie sich ein göttliches Wesen es sich vorstellt, wenn keine Liebe ist. Es nimmt einen Raum und stell sich darinnen nichts vor, und sagt dem, was nichts ist, Liebe.
So, dass, wenn dort nichts ist, dann eben bewiesen ist, dass da keine Liebe ist. Jedoch ist es auch da nur eine Frage der Instrumente, welche ihr anwendet, um dies zu erforschen.
Es gibt selbst in eurer Vorstellung nicht den kleinsten Raum, wo wirklich nichts ist. Energieströme erfüllen selbst die Vorstellung deines Universums vollständig.
Auch hier ist es so, dass etwas nicht existiert, nur, weil du es in deiner Welt ausblendest. Es ist ja nicht einmal so, dass es in deiner Welt inexistent ist. Es hat einfach Wirkung auf dich, welche dir dann fremd ist.
So ist es dir ein Mysterium, und die Wirkungen erklärst du dir immer damit, dass ein anderes Wesen am Werk ist. Und dann kommst du in einen leidvollen Zyklus.
Du möchtest es verstehen. Das ist eine segensreiche Idee. Jedoch das Werkzeug, welches du anwendest, ist dafür nicht gut geeignet.
Du suchst die Funktionsweise in deiner Dimension. Das heisst, in deinem Universum. Oft nicht einmal da, sondern in deinem kleinen Alltag.
Und dann kannst du es nicht finden. Findest trotz den grössten Bemühungen keine Erklärung. Wie könntest du auch.
Wenn du deinen Fokus derart beschränkst, weil du so viel ausblendest, dass auch die Lösung ausserhalb deiner Wahrnehmung liegt.
Es ist nicht so, dass du eine andere Dimension erringen müsstest. Oder abwarten musst, bis du dich zu einem Wesen entwickelt hast, welches in einer anderen Dimension lebt.
In Wahrheit gibt es nur eine einzige Dimension. Diese Dimension ist die Einheit. Alles andere sind Versuche, die Liebe dort zu finden, wo sie nicht ist.
Wo willst du die Liebe auch suchen, wenn sie genau da ist, wo du bist. Genau zu der Zeit, wann auch du da bist. Es ist bloss deine Vorstellung, dieses, was du als deine Dimension glaubst, in welcher du lebst.
Sei es nun die dritte Dimension, oder ob du in der vierten Dimension bist und die dritte Dimension beschaust, es sind nur Vorstellungen.
Der Irrtum besteht darin, dort die Liebe zu finden, wo sie vor der Suche gar nicht war.
Weil ja erst die Suche die Motivation ist, diese Räume zu erfinden. Um dann dort die Liebe zu suchen.
Wenn du sie in der dritten Dimension nicht gefunden hast, ist dein Lösungsansatz, in die vierte Dimension aufzusteigen, um sie dort zu suchen.
Weil du sie in keiner höheren Dimension finden wirst, ist alles, was du findest, Leid und Trauer.
Wenn du dann an den Punkt kommst, aufzugeben, zu resignieren, bedeutet das eine rabenschwarze Zeit für dich.
Es ist die Depression des Gedankens, dass du die Liebe verloren hast, für alle Zeit. Oder, dass deine Erinnerung dir einen Streich gespielt hat, und deine Erinnerung dir etwas vorgaukelt.
Weil es die Liebe ja gar nicht gibt. Dieses sind deine leidvollen Gedanken. Aus solchen Momenten heraus raffst du dich dann doch wieder auf, um das Beste daraus zu machen.
Was jedoch nur in einem sehr eingeschränkten Rahmen möglich ist, wenn und wo du glaubst, dass du ohne Liebe bist.
So hast du dir aus deiner Seelenpein heraus eine Ersatzliebe ersonnen. Hast das genommen, was vorhanden ist. Diese Gedankenbausteine von deinen Geschwistern und dir. Aus dem, was ihr eigentlich schon hinter euch gelassen habt, als eure Vergangenheit.
Aus diesen Trümmern glaubt ihr euch dann eure Universen zusammen. Um dann in gutem Willen euch das zu holen, was ihr so sehr ermangelt. Die Liebe.
Da ihr aber den Glauben an die Liebe aufgegeben habt, sucht ihr nach einem Ersatz dafür. Oder dann wenigstens dafür, das Leben in einer geringeren Mühsal zu verbringen.
Ein wenig der Erleichterung zu finden. Wenigstens die Rosinen zu picken. Zu denen zu gehören, welche viel haben, sich viel gönnen können.
Was ja eine gute Idee ist und nichts Verwerfliches. Problematisch wird es dann, wenn der eigene Besitz darauf beruht, dass anderen solches weggenommen wurde.
Jedoch, aus dem Herumliegenden dir das Leben zu gestalten ist mit ein Teil deines Lebens. Es geht ja darum, dass du wieder in den Glauben kommst, dass du die Macht über dein Leben hast.
So, dass du auf dieser Erde in deiner physischen Gestalt doch tagtäglich dir selbst vor Augen führst und mit allen deinen physischen Sinnen wahrnimmst, was du bewirkst.
Wieviel musst du dir als Sisyphos noch erarbeiten, bis du es glaubst. Um dann auf eine andere Art dein Leben zu leben. Nur, indem du die Perspektive wechselst.
Unterscheide weise. Es ist ein grosser Unterschied, ob du die Perspektive oder ob du die Dimension wechselst.
So lasse diesen Gedanken heute bei dir. Freunde dich mit ihm an. Morgen beschauen wir ihn weiter. Amen.
Gott zum Gruss