Erzengel Gabriel heute


Meine Geliebten

Sei mir auf das Allerherzlichste willkommen in der Geborgenheit meiner Liebe. Meine Liebe, welche auch deine Liebe ist, so du meine Gedanken teilst. So du dein Herz öffnest in dem Raum, den du deinem Herzen verschaffst durch die Zeit, welche du mir schenkst.
Und dieses dein Geschenk ist mir ein heiliges Geschenk. Es ist deine Dankbarkeit für dein Sein, welches du mir damit zum Geschenk machst.
Dieses Geschenk deiner Zeit, aus deiner Realität heraus, lässt uns wieder in den Moment der Kommunion kommen. In diesen Augenblick der Verbundenheit.
Da, wo alle Trennung ihre Heilung erfahren hat, wo sie nie war, weil da nur die Unschuld des Heiligen Geistes Zugang findet.
So, dass auch deine Unschuld hier ihren Ursprung und ihre Unendlichkeit hat. So du hier bist, bist du keinen Augenblick allein. Es ist dir nur einen Moment des Weges als wie ein Verlust.
Da, wo du noch die Gespenster bei dir glaubtest und im nächsten Augenblick sie nicht mehr um dich hast. Weil du deine Augen aufschlagest, und erstaunt erwachest in deiner Liebe, die du bist.
Doch ist dieser Moment des Erwachens dir noch keine dauerhafte Genügsamkeit. Als du sie erst noch als einen Verlust vermeinst.
Wo dir die Vertrautheit der Gespenster fehlt. Wo dir die Spielzeuge fehlen. Wo du nach deinen Vertrauten Ausschau haltest. In deiner Angst, alleine zu sein.
Und ob deiner Ausschau nach Gespenstern mich nicht bemerkest. So dir deine Angst denn wieder der Gespenster vor Augen führen lässt. So du dich beruhigen kannst mit diesen Vorstellungen des dir Vertrauten.
So also wird es dir gehen. Dieses ist so, wie du deine Realität dir eingerichtet hast. Auch, indem du dich eine jede Nacht in deinen Schlaf begibst.
Als wie ein Üben für dein letztendliches Aufwachen in die Wahrheit. So wird es dir sein, wenn du dieses, was du als deinen Weg vermeinst, weitergehest.
An meiner Hand, mit meiner Führung. In meinem Vertrauen, in meiner Liebe. In der Verbundenheit in unserem Heiligen Geist, so dass deine Liebe und meine Liebe damit unsere Liebe ist.
So denn, ist dein Weg dieser, dass du deine Liebe zu meiner Liebe bringst. In diesem, deinem heutigen, ganz normalen Tag deiner ganz normalen Realität, deines ganz normalen Tagewerkes.
Indem du ganz einfach deine Liebe dich selbst erfüllen lässt. Alles, was da ist, liebst. Begonnen bei dir. Und alles einschliessend, was da ist.
Und dieses ist das Thema, was wir nun angehen. Es ist ein Thema, das dich noch ganz lange beschäftigen wird. Du hast so viel nun desjenigen gehabt, was das Fernere betroffen hat.
Dann haben wir zusammen einen Abstecher näher zu deinem Sein gemacht. Und deine Angst, dass da ohne deine Gespenster doch nichts ist, hat dich zurückgebracht.
So denn, überlege dir, dass es deine Angst ist, welche dich wieder zurückgebracht hat in deinen Glauben der Realität. Also beschaue, dass dieses ein ganz natürlicher Vorgang ist, mein auf das Innigste geliebtes Kind.
Du hast so lange dich des Glaubens der Trennung hingegeben. Hast so viele der Vorstellungen darinnen gehabt, der Ängste, dass du darob das Vertrauen in mich verloren hast.
Was dir zum Verhängnis geworden ist, weil es sich dermassen dir eine Auswirkung zur Folge geworden ist.
Da wir eines Geistes sind, die eine Liebe als Heiliger Geist sind, ist es so, dass dein Glaube der Trennung von mir, desgleichen sich dir unbewusst, gleichermassen, die Trennung von dir bewirkt.
Es mag dir nun im ersten Kontakt mit diesem Gedanken befremdlich sein, wie dir die eigene Trennung unbewusst sein kann.
Dieses ist dir jedoch einfach verständlich, wenn du es ohne Angst beschauen kannst. Nun, wo du nach deinen vielen Bemühungen zu deiner Heilung an diesem Punkt deines Bewusstseins angelangt bist, dass du dich als unvollständig akzeptieren kannst, ohne dass dich dieser Gedanke so sehr in Panik versetzt, dass du meinst, es sei deine Zerstörung, dein Tod dir nahegetreten.
Doch dieses war nach dem, wie du die Zeit empfindest, dir eine lange, lange Zeit ganz anders. Wo du so oft den physischen Tod denn erlitten hast, aus deiner Angst heraus, dass du als ein Bruchteil deines Selbst nicht überlebensfähig bist.
So denn, sei dir nur bewusst, dass es diese irrationale Angst ist, um welche es uns in der nächsten Zeit geht.
Und beschaue ganz in deinem Frieden, dass du dich weder dieser Angst stellen musst, noch dass wir dieser Angst etwas entgegenstellen müssen, noch, dass du einen Schutzmechanismus benötigst, damit sie dich nicht erreichen kann.
Denn siehe, in Wahrheit ist diese Angst nichts. Doch in deinem Glauben hat sie ihren Platz.
Weil in deinem Glauben, der deiner Vorstellung der Wahrheit dir als deine Realität dafür Raum lässt. Viel Raum für so viele Ängste.
So werden wir uns in der nächsten Zeit um deine Ängste kümmern. So, dass deine Realität sich insofern verändern darf, als dass diese deine Realität ohne deine Ängste dir erhalten bleiben darf.
Solange du sie haben möchtest. Solange du sie benötigst, um in deinem Glauben nicht mit leeren Händen dazustehen. Sondern die Hände voll der Gespenster und Ängste hast.
So also wollen wir dir in der nächsten Zeit die Ängste denn loslassen und dafür dir Liebe an die Hand geben. So du dich dafür entscheidest, diesen Weg an der Hand deines himmlischen Vaters zu gehen.
So segne ich diesen, deinen heutigen Tag, deinen Entscheid hin zu deinen Ängsten oder hin zu der Liebe, des Vertrauens in deinen himmlischen Vater, der dich unermesslich und unendlich liebt, dich, seinen Christus, Amen.

Gott zum Gruss