Erzengel Gabriel heute
Meine Geliebten
Sei willkommen in diesem, deinem heutigen Tag deiner Geschichte, ganz im Hier und Jetzt.
Gestern haben wir einen kleinen Ausflug in das, was du jetzt noch als Zukunft glaubst, gemacht.
Als ob wir in ein anderes Zimmer geschaut hätten, einen Blick auf die neue Erde geworfen.
Kurz gesehen, wie es mit dem Licht ausschaut, wie es mit dem ausschaut, was dir deinen Tag in einem hohen Mass dominiert.
Trinken, Essen, Schlafen und über Visionen, Bilder vor Augen, zu verstehen. All dies bleibt dir über all die Veränderungen erhalten.
So denn, wovor fürchtest du dich, wenn du schon beschaut hast, wohin diese Veränderungen führen.
Du bist erst in einer Art des Anfangs der Veränderung deiner Geschichte, eurer aller Geschichte.
So, dass du einen Anteil dieser kollektiven Geschichte trägst und erträgst. Genauso, wie es ein jedes deiner Geschwister auch tut.
Also sei froh und dankbar dafür, was deine Geschwister als ihr Erbe tragen und ertragen.
Sei froh und dankbar für dein Erbe, welches du dir ausgesucht hast, um es zu tragen und zu ertragen.
Nicht, um es zu erleiden, sondern, um es zu erlösen. Nicht, um dir damit eine Last aufzubürden.
Sondern, um dich davon zu entlasten. So, dass du es vor deiner menschlichen Geburt dem Wesen abgenommen hast, für das es so sehr die Belastung war, dass sein Leben nur darin bestand, dieses zu ertragen, dieses zu stützen und ihm die strukturelle Stabilität zu garantieren.
So geht es im irdischen Leben nun nicht darum, dass du deinen Geschwistern die Last abnimmst und sie an ihrer Stelle schleppst.
Wohin solltest du sie auch bringen. So ist die Lastenverteilung bereits zu dem Zeitpunkt in deinem jetzigen, physischen Leben erfolgt, als es darum ging, dir deine jetzigen Lebensumstände einzurichten.
Mit deiner Familie zusammen. Die Aufgaben, die Freuden und die Lasten zu verteilen.
Die Aufgaben und den Gewinn. So also, sei deiner Familie dankbar und komme in Frieden damit, dass alle den Anteil tragen und ertragen, welchen sie sich zutrauen.
Und ihrem Leben den Ausdruck ihrer Liebe geben, als wie sie sich selbst als Liebe sehen.
So habe Mitgefühl mit ihnen, und Verständnis, wie sie auf ihrem Weg sind und es sich und dir zeigen.
So habe Mitgefühl mit dir, und Verständnis, wie du auf deinem Weg bist und es dir und ihnen zeigest.
Habe vor allem aus deinem grossen Herzen heraus Verständnis dafür, dass ihr alle noch diese physische Darstellung braucht, um überhaupt daran glauben zu können, dass etwas von der Liebe da ist.
Und habe Vertrauen in die Liebe selbst. Dass die Geburt abgeschlossen ist, dass diese Beschau des Moments im nächsten Augenblick vorbei ist, und die Liebe sich als das Leben manifestieren wird.
In einem jeden deiner Geschwister. Ebenso, wie sie sich in dir gerade hier und jetzt manifestiert.
Geniesse diesen Ablauf, sei froh und dankbar dafür, dass du genau hier und jetzt deinen freien Willen erbst.
Wie ein jedes deiner Geschwister. So, dass euch der Gebrauch dieses Neuen noch schwierig ist, mühselig erscheint.
Es euch dünkt, dass es einen gewaltigen Widerstand zu überwinden gibt, bis euch der Gebrauch mehr und mehr zur Gewohnheit und zur Freude werden wird.
Und so trägt ein jedes seinen Teil für diese Entwicklung bei. Ein jedes bringt allein durch sein Bewusstsein in dieser Realität eine Veränderung an seiner Stelle bei.
Um dieses Bild, welches aus so vielen Punkten besteht, Punkt um Punkt zu verändern.
Wenn ein jeder Punkt selbst anmutiger strahlt und durchscheinender wird, so wird sich mit der Zeit das ganze Bild verändern.
So denn, gibt es keinen Grund, sich dieser Veränderung zu widersetzen. Ebenso gibt es keinen Grund, diese Veränderung zu beschleunigen.
Ebenso gibt es keinen Grund, etwas zu zerstören. Die Strukturen müssen nicht zerstört werden.
Sie sind instabil genug. Sie zerfallen von selbst, wenn die stützenden Kräfte nicht mehr da sind.
Weil sie als wie ins andere Zimmer gewechselt haben. Zur neuen Erde. Dorthin, wo auch du gehen wirst.
Dann, wann du in deiner Realität soweit bist. Dann, wenn du deinen Glauben an dein Leben soweit verfeinert hast, dass deine Auffassung des Lebens so ist.
Du bist nicht zufällig in dieser Zeit, in diesem Körper, in diesem Universum, auf dieser Welt, in dieser Familie.
Du hast, wie alle Wesen, welche sich in der jetzigen Geschichte dieser Welt und dieser Erde eingefunden haben, die Absicht, zu lernen, den Ausdruck deiner Liebe so zu geben, wie sie es auf der neuen Erde tun.
Damit du Aufnahme findest, in diesem Ensemble der Schauspieler. Damit du darinnen deinen Part wahrnehmen kannst.
Dass du dort deinen Beitrag zur Gesamtaufführung leisten kannst. Und nun bist du im Hier.
Im Jetzt in dieser, deiner Geschichte, in dieser, eurer Geschichte. Du bist genau hier und genau jetzt mit genau den Wesen zusammen, welche dir ermöglichen, deiner Liebe deinen Ausdruck zu geben.
So, wie du hier und jetzt genau bist. Weil du dich hier und jetzt genau so glaubst.
Deine Sicht ist deinem Glauben gemäss. Der Glaube die Ursache, deine Sicht die Wirkung.
Und dann ist da noch die Sache mit der Vision. Wo du eine Alternative Sicht in Betracht ziehst.
Du hast in deinem aktuellen Seelenplan dieses irdischen Lebens die neue Erde als deine Vision aufgenommen.
So hast du auch immer wieder Erinnerungen, welch dir als wie Gedankenblitze den Fokus kreuzen.
Als würde der schnelle Schwalbenflug den Sommer ankündigen. So geht es dir damit.
Als ob aus einer Ritze des Nebenzimmers ein Lichtstrahl im Vorbeigehen im Augenwinkel sichtbar gewesen wäre.
Nur kurz, weil dein Verstand dieses als Fehler in den nachfolgenden Bildern gleich wieder korrigiert hat.
Wie es seine Aufgabe ist. Jedoch, du weisst, was es ist. Und du weisst, was du willst.
Und du hast deine Geschichte, dein Hier und Jetzt. Und vor allem hast du dein Ego vor dir.
Und um dich herum. Ganz und gar als der Mensch als welchen du dich als Individuum glauben musst.
Ja, du bist in dem Bewusstsein, dass du dir noch einen Menschen glauben musst, um im Bewusstsein der Existenz zu sein.
Wenn du dieses als eine einfache Tatsache nehmen kannst, hast du den Schritt gemacht, dass du mit dir in Frieden kommen kannst.
Was nicht heisst, dass du es nun so belassen willst. Es heisst einfach, dass du dieses als Tatsache deiner Geschichte im Hier und Jetzt akzeptieren kannst.
Dass es einfach so sein darf, weil es so ist. Und vor allem, dass es in Ordnung ist, wie es jetzt ist.
Ganz in der Ordnung der jetzigen Geschichte. Als Basis der Geschichte, welche du als Veränderung schreibst.
Indem du sie ins praktische Leben überführst. Und damit ein paar Punkte des Gesamtbildes veränderst.
Sobald genug deiner Geschwister mittun, werden die übrigen ab der Neufassung Freude empfinden und ihrerseits die Punkte verändern, nach deinem und eurem Muster.
So, dass sich euch die neue Erde offenbaren darf. Doch dein Beitrag ist dafür noch nicht geleistet.
Es geht ja nicht darum, eine Leistung zu erbringen, sondern genau deine Bürde abzulegen.
Deine Leistung nicht mehr in dieser mühseligen, leidvollen, starren Art abzurufen und zu erbringen.
Sondern, dir das Leben leichter zu machen, es lichtvoller zu machen. Die Strukturen zu verfeinern.
Du hast gesehen, du wirst noch essen, du wirst noch trinken, du wirst noch kommunizieren.
Du wirst noch Familie haben. Noch Freunde, mehr als jetzt, ebenso Tiere und Pflanzen.
Auch eine Behausung. Jedoch Türen wirst du nicht mehr haben. Temperaturen auch nicht mehr. Alles wird offen und frei sein.
So gehe hin, dieses in deinem Tag zu sehen. Die neue Erde ist nicht ganz woanders oder in einer anderen Zeit.
Sie ist im Hier und Jetzt. Wo und wann sonst sollte sie auch sein. Es ist nur so, dass du eine andere Sicht darauf hast.
So lasse dich auf die neue Sicht ein. Beschaue die Farben, das Licht, die Freude die Schönheit und die Anmut in allem.
Öffne dein Herz für die Liebe, welche aus allem strahlt, alles zu durchscheinen vermag.
Öffne deine Augen, öffne dein Herz, öffne deine Seele, öffne deinen Geist für das Leben, welches vor deinen Augen, in deinem Herzen, überall erblüht und sich manifestiert.
Gehe hin in deinen Alltag und lebe dein Leben so, wie du es angemessen findest. Eine Möglichkeit besteht darin, Anmut und Schönheit in all das zu bringen, was du sowieso tust.
Bedenke, was mehr Wirkung entfaltet. Was du tust, oder wie du es tust. Amen.
Gott zum Gruss